Heiliges Abenteuer 2012
4. Januar 2012 | Von dahema
Alle Wege sind offen, und was gefunden wird, ist unbekannt.
Es ist ein Wagnis, ein heiliges Abenteuer.
Alle Wege sind offen, und was gefunden wird, ist unbekannt.
Es ist ein Wagnis, ein heiliges Abenteuer.
Ich umarme euch
wie die Erde
die Wurzeln des Baumes umarmt
~
wie der Fluss
den Felsen
Wir sind nur
Um zu werden
Wer wir sind
~
Das Hier
Ist unsere Reise
Die Sommerferien sind vorbei… ich wünsche euch allen, eine wunderbare Zeit (mit und ohne Sommersonne…) gehabt zu haben!! Auch wenn es noch Sommer ist, so es der Herbst schon deutlich spürbar: die Sonne hat an Kraft verloren; einige Blätter haben sich schon verfärbt und die ersten Kastanien konnten wir sammeln; die Tage sind kürzer geworden
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Im November 2010 begann ein neuer 584 Tage andauernder Venuszyklus, ein Zyklus des heiligen Weiblichen. Venuszyklen lassen sich mit der Geschichte von Inanna, der Göttin des Himmels, die in die Unterwelt hinabsteigt, gut beschreiben. Bei ihrem Abstieg muss sie an jedem Tor sich einer ihrer Insignien entledigen, dh alles, was ein verzerrtes Abbild ihrer Macht
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DIE SCHÖPFUNG GEHT WEITER ich habe festgestellt, dass das anmeldeformular einen “wackelkontakt” hat, dh. es kommen nicht alle anmeldungen bei mir an… und da ich nicht weiß, wie schnell wir das beheben können: wenn ihr keine bestätigung in der mail von mir erhalten habt, meldet euch bitte nochmals per email an!! DANKE
Theaterwerkstatt Renthof Immenhausen Euripides - Die Kinder des Herakles Drei Geschichten Unsere Bühnenfassung folgt der Übersetzung von Ernst Buschor. Sie wurde reduziert auf drei Geschichten. Die Einbettung dieser Geschichten in die Gesamterzählung erfolgt durch Texte aus Gustav Schwabs “Sagen des klassischen Altertums”. Die Verbindung zwischen Bahnhof und Geschichten wird mit eigenen kleinen Texten versucht. Für
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Zufolge des Mayakalenders betreten wir eine Zeit großen Schmerzes, falls die Menschheit nicht unmittelbare ihr destruktives Verhalten verändert und das Gleichgewicht des Planeten wieder herstellt. Durch unsere Taten ist die Welt aus dem Gleichgewicht geratenen und um weiteres Leiden zu vermeiden müssen wir dies Gleichgewicht wieder herstellen… für die Menschheit und alles Leben.
Und wie die Knospen springen, da regt sich’s allzumal:
Die munter’n Vöglein singen die Quelle rauscht ins Tal
Und jubelnd schallt das Lustgetön’ “O Welt, wie bist du wunderschön
Im Maien, im Maien, im Maien, im Maien,
im Maien, im Maien!”
Wir trauern um die
Großeltern,
Eltern,
Kinder und
Geliebten,
die von uns gegangen sind.