Impfen und Gesundheit

Das Thema impfen oder lieber nicht ist immer aktuell. Da jedoch die Medien und Regierungen aller Welt gern betonen, dass vergleichende Studien zwischen geimpften und ungeimpften Kindern unethisch seien (eben weil ja die Impfung a priori als nutzbringend betrachtet wird), bleibt es nur einzelnen Forschern überlassen, solche Studien durchzuführen, die interessanterweise immer zum selben Ergbenis kommen: UNGEIMPFTE KINDER SIND EINFACH GESÜNDER!

So gab es z.B. in den 90ern eine Studie, die die Gesundheit geimpfter und nichtgeimpfter Kinder miteinander verglichen hat, und kam zu dem Ergebnis, dass geimpfte Kinder mehr unter den folgenden Krankheiten leiden:

  • Asthma
  • Ekzeme
  • Mittelohrentzündungen
  • Hyperaktivität
  • sowie viele andere chronische Krankheiten und Störungen

Mandelentzündungen stiegen in geimpften Kindern auf das Zehnfache an, während ungeimpfte Kinder keine Mangelentzündungen hatten.

Zur Studie: 1992 führte die Immunisation Awareness Society in Neuseeland eine Umfrage aus, um die Gesundheit der Kinder in Neuseeland einzuschätzen. Es stellte sich heraus, dass die ungeimpften Kinder bedeutend gesünder als die geimpften waren. Insgesamt wurden Eltern von 495 Kindern befragt (226 geimpft, 269 ungeimpft).

Sue Claridge, Autorin der Studie, erläutert:
‘Die Teilnehmer an der Studie wurden gebeten, das Geburtsjahr anzugeben, Geschlecht, Impfungen erhalten (mit Datum), ob das Kind an einer Reihe von Krankheiten gelitten hat (Asthma, Ekzeme, Ohrenentzüdungen, wiederkehrende Mandelentzündungen, Hyperaktivität, Diabetes, Epilepsie, ob das Kind Röhrchen brauchte, ob die Mandelen entfernt wurden, wie die Entwicklungsmeilensteine verliefen (Gehen, Krabbeln, Aufsitzen). Die Eltern gaben auch Informationen, ob das Kind die Brust bekam oder die Flasche, wie lange, etc.

Ein intressanter Fund war, dass 92% der Kinder, die eine Mandeloperation hatten, gegen Masern geimpft wurden, was zu der Vermutung führt, dass Kinder, die mit Masern geimpft wurden, empfänglicher für Mandelentzündungen sind.

Die Forscher sagen, dass die Studie begrenzt war, v.a. was die Zahlen anbelangt, dass sie aber wissenschaftliche Evidenz bietet, die die schon seit langem bestehnde anekdotale Evidenz bestätigt.

Die Neuseelandstudie ist nicht die einzige, die geimpfte mit ungeimpften Kindern vergleicht. Im Jahr 2011 untersuchten deutsche Forscher die Gesundheit von 8000 ungeimpften Kindern im Altersspielraum von 0-19 Jahren in einer sog. longitudinalen Studie, wobei das Umfrageformat (anhand von Frageboegen) angewandt wurde. Das Ergbenis zeigte, dass geimpfte Kinder dazu neigen, 5 Mal so oft an einer Reihe von chronischen Krankheiten und Stoerungen zu leiden als ungeimpfte Kinder.

Diese Studie wurde mit einer anderen deutschen Studie verglichen, die eine noch grössere Gruppe an Kindern untersuchte (17461) im Alterspielraum von 0-17.

Der Autor, Dr. Andreas Bachmair, ein deutscher klassischer Homöopath, der die Untersuchungergebnisse sammelte, erläutert:

  • Die ungeimpften Kinder leiden deutlich weniger (zwischen 50% und 70%) an Heuschnupfen, Neurodermatitis und Asthma
  • Die Zahl der autistischen Kinder liegt weit unter dem Durchschnitt
  • Nebenhöhlenentzündungen, Warzen und Hautprobleme sind weniger verbreitet als in geimpften Kindern.

Darüberhinaus zeigen ungeimpfte Kinder weit weniger der folgenden Störungen:

  • Dyslexie
  • Verzögerte Sprachbildung und/oder Artikulierungsprobleme
  • Angststörungen
  • Depression
  • Bettnässen
  • Zoeliakie
  • Gluten-Empfindlichkeit