Neujahrsbegleiter Sirius

Sirius ist mit Abstand der hellste Fixstern am Nachthimmel und gilt auch als unsere spirituelle Sonne oder als die Sonne hinter unserer Sonne. Er ist sogar heller als Saturn, Merkur und Mars. 

Die Sonne ist die Quelle für das Leben auf unserem Planeten. Sirius ist die spirituelle Quelle von Leben und Licht. Er gilt als kraftvolles Sternenlicht und war für unzählige Kulturen sehr wichtig. Auch hat er viele Namen, gilt in überwiegend vielen Kulturen als Hundsstern und Stern Gottes. Wenn Sirius vom Himmel verschwindet und mit der Sonne Konjunktion ist, haben wir die heißesten Tage des Jahres, die sog Hundstage. Wenn Sirius in Opposition zur Sonne steht, ist das Gegenteil der Fall, es ist Winter. 

Die alten Ägypter sahen Sirius als Lebensgeber und Schlüssel zur eigenen Unsterblichkeit. Sirius bildet astronomisch die Grundlage ihres gesamten religiösen Systems. Zu einer bestimmten Zeit im Jahr schien Sirius in die Pyramide, auf den Stein Gottes. Eine Zeit der Übermittlung. Für sie gab es sogenannte „Sternenmedizin“ und sie glaubten, dass die Energien von Sirius ihren Lichtkörper aktiviert – entsprechend gab es Zeremonien, die dies nutzten (speziell für das Dritte Auge) – und ihren Körper in eine höhere unsterbliche Form transformiert. Das erstes Auftauchen von Sirius in der Morgendämmerung signalisierte den baldigen Beginn der Nilschwemme – wichtig für ihren Anbau und somit ihr Überleben. Eine Zeit der Feste.

Sirius ist der Stern des Christus-Bewusstseins. Es gibt zwei Sterne, Sirius A und Sirius B. Sirius A ist doppelt so groß wie die Sonne, Sirius B ist kleiner. Von Sirius A heißt es kommen aufsteigende Meister wie zB Jesus und Hermes Trismegistos. Sie helfen der Menschheit beim spirituellen Erwachen. Die Dogon sagen von sich, dass sie von Sirius B kommen (und ihr Wissen über die Sterne ist eindrücklich).

Das Erwachen ist auch möglich, wenn wir uns den Energien Sirius zu bestimmten Zeiten des Jahres öffnen. Sirius aktiviert die Herzensenergie. In den Leitsätzen des Ptahotep heißt es: „Folge dem Herzen solange du lebst“. Das Herz hat die größte Sensitivität zu den harmonisierenden archetypischen Kräften des Sirius. Mit unsrem Herzen können wir die Botschaft von Sirius, die Botschaft Ewiger Liebe, Wissen und Verstehen empfangen. 

Die von Sirius kommenden Frequenzen aus höheren Dimensionen helfen der Erde in ihrer Entwicklung und verändern unsere physische Vibration, transformieren die Struktur unserer Zellen. Wenn wir Sirius Energien empfangen, kommt es zur Vibration unserer subtilen Körper. Die Konsequenz ist ein Zustand von Harmonie und Ausgerichtetsein. Sirius hilft uns, uns von all den Sachen zu befreien, die uns von unserer Entwicklung abhalten.

Diese Zeiten sind va wenn Planeten unseres Sonnensystems Konjunktion Sirius sind. Dies vermehrt die Energie, die von Sirius ausgeht. Wenn die Sonne in Konjunktion (Juli) oder in Opposition zu Sirius (Januar) steht, ist das Sternenportal zu Sirius für uns am stärksten aktiviert und es öffnen sich uns Türen in multidimensionale Bereiche. In dieser Zeit ist interessanterweise die Erde der Sonne am nächsten (Januar) bzw am weitesten von ihr entfernt (Juli). Diese Verbindung von der Sonne mit Sirius wandert langsam – 1 Grad in 72 Jahren, ein Sternzeichen alle 2160 Jahre. Derzeit ist die Konjunktion exakt am 5./6. Juli und die Opposition am 4. Januar. 

Wenn Sirius hoch am Himmel steht, können wir diesen Vorgang beschleunigen, indem wir (in Meditation, Gebet, trommelnd, Achten laufend, etc) uns den Botschaften öffnen. So können wir über unseren persönlichen transformativen Prozess und den der Erde Einsichten empfangen. Dies Jahr, genau in der Nacht vom 31. Dezember zum 1. Januar steht Sirius an der Himmelsmitte (am höchsten Punkt der Ekliptik), also direkt über uns. Dh um Mitternacht am 1. Januar kriegt die Erde einen direkten Download aus Licht-Codes, Signalen, Botschaften, Energien. Das magnetische Feld der Erde wird in dieser Zeit quasi super-aufgeladen mit göttlicher Energie. Dies hilft uns, als Menschheit aufzuwachen, unsere Liebe zu erhöhen und zu erkennen, dass wir eine kollektive Bestimmung haben. 

Ich wünsche dir/euch ein phantastisches Neues Jahr!

 

image credit: dom1706 / pixabay

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