Leben ohne Impfung?!

Noch ein Nachtrag zu den Masern, da sie (mal wieder) top aktuell sind. Dank Merkur rückläufig im Wassermann können wir aus mehr Distanz als sonst über brisante Themen wie dieses reflektieren.

Wie war das eigentlich mit den Masern, bevor es die Impfe gab? Waren da auch alle so hysterisch und haben es mit der Angst zu tun gekriegt, wenn jemand in der Umgebung Masern hatte?

Offenbar haben sich das auch schon andere gefragt und sehr kreativ ein Video zusammengestellt, welches einen Einblick in eine Zeit gibt, bevor die Masernimpfung global vermarket wurde:

Wie sich zeigt, wurden Masern vor dem Beginn der systematischen Massenimpfung (Mitte der 70er Jahre, wo in Deutschland die grossflächige Masernimpfung erst richtig begann) als das gesehen, was sie ist: eine unangenehme, aber in allen Fällen (solange keine unterliegenden Krankheiten vorliegen) komplikationslos verlaufende Krankheit mit einer extrem niedrigen Mortalitaetsrate.

Erst seit der globalen Vermarktung des Impfstoffs wird die Angst vor Masern geschürt. Wie die Zahlen zeigen, völlig zu Unrecht:
die Todesfälle gingen z.B. von 30-40  pro Hunderttausend Einwohner auf 0,2 bis 0,3 Todesfälle pro Hunderttausend Einwohner bis 1965 zurück, bevor die Impfungen überhaupt einsetzten. Also um einen Faktor, der größer ist als 100. Dieser starke Rückgang der Sterblichkeit fand allein aufgrund der besser werdenden Lebensbedingungen statt.

Hier findet man gut recherchierte Informationen zum Thema Masern, u.a. die Verschiebung der Masern ins Erwachsenenalter; das gehäufte Auftreten der Masern im Säuglingsalter; die fehlende natürliche Immunität gegen Masern bei Müttern und deren Konsequenzen.
Der Artikel enthält auch Auszüge aus deutschen Kinderbüchern, die ebenfalls bestätigen, dass Masern tatsächlich als harmlose Krankheit betrachtet wurde, bevor der staatliche Aufruf zur Massenimpfung erging.

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