Equinox-Konstellationen 2011

equinox_2011

Es gibt derzeit Konstellationen, die nur selten und zum Teil nur einmal während eines Lebens stattfinden!

Wenige Stunden vor der diesjährigen Frühlingstagundnachtgleiche findet ein Vollmond statt (28 Jungfrau 48). Und zwar im sog. Perigäum, dh ist der Erde am nächsten in seiner Bahn. Und es ist der erdnächste in 18 Jahren. Das macht ihn zum sog. “Supermond” (Astrologe Richard Nolle).

Die Erdnähe intensiviert den Mondeffekt und so sind während eines Mondes im Perigäum klassischerweise die Tiden höher als sonst, das Wetter ungewöhnliches, usw.  Nicht selten geschehen Erdbeben, Vulkanausbrüche und Überflutungen. Der Jungfrau-Vollmond lässt uns deutlicher als sonst die Mysterien der Muster und Zyklen –  des Lebens, der Natur und von Erde und Himmel – erkennen. Wir haben der Erde, der Natur übelst zugesetzt und es gibt immer weniger Menschen, die das noch nicht begriffen und angefangen haben, umzudenken.

Nur wenige Stunden nach dem Eintritt der Sonne in den Widder findet eine Sonne-Uranus-Konjunktion statt. Die Sonne trifft zwar jedes Jahr einmal auf Uranus, aber dass die zwei sich auf dem Frühlichgstagundnachtgleichepunkt treffen, geschah das letzte mal 1676 und wird auch erst wieder 2095 passieren. Also ein einmaliges Lebensereignis für die meisten von uns. Uranus ist, so unkonstant und unverhersehbar er auch ist, ein sicherer Veränderungs-Agent. Mit Uranus im feurigen Widder sind radikale Handlungen, unerwartete Ereignisse und extreme Veränderung garantiert. Und wir wissen, dass Uranus langsam aber sicher in das Quadrat zu Pluto im Steinbock wandert.Es ist sicher nicht übertrieben, zu behaupten, dass die Erdbeben in Neuseeland und Japan wie auch die Revolution in Ägypten nicht die einzigen mundanen Ereignisse sein werden, die wir während der nächsten sieben Jahre erleben. Es werden noch viele Erdbeben unserer äußeren Realität wie auch unserer Wahrnehmungen und  Strukturen stattfinden.

Die Erde, und mit ihr wir Menschen, befindet sich in extremem Umbruch. Vergessen wir nicht, dass wir SchöpferInnen unserer Welt sind – bewusst oder unbewusst. Wir sind TräumerInnen unserer Welt. Was wir also tun können, ist bewusst mit diesen Energien zu träumen. Eine sinnvolle positive Art, mit diesen heftigen Energien umzugehen, ist, uns leidenschaftlich solchen revolutionären Handlungen hinzugeben, die den Zweck haben, die Menschheit darin zu stärken, in Einklang mit den Naturgesetzen zu leben, und zwar auf eine Art und Weise, die auch die Erfüllung der göttlichen Absicht unterstützt.

Wir werden auch für all dies zum Vollmondfeuer am Freitag Raum haben.

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