Inanna am Tor der Wahrhaftigkeit

Auf meinem Spaziergang heute Abend sah ich die dünne Sichel unter Venus und erinnerte mich schlagartig, dass die nächste Mond-Venus Konjunktion und damit Inannas Durchschreiten durch das letzte Tor aus der Unterwelt bevorsteht. In all den vielen sich neu entwickelnden Beiträgen, Kongress-Videos, webinaren und Zoom-Treffen aufgrund von Covid-19 wäre dies beinah untergegangen.

Auf ihrem Weg aus der Unterwelt schreitet Innana am 28. März durch das siebte Tor und erhält ihre Krone zurück. Das siebte Tor ist gleichbedeutend mit unserem Kronenchakra, Sahasrara.
Sahasrara ist das Bewusstseinszentrum unserer Spiritualität, wo wir mit dem Himmel, dem Göttlichen, dem Großen Ganzen, dem Universum, unserem Seelenplan verbunden sind.
Ist es aktiviert und offen, erleben wir Verschmelzung mit dem Höheren Sein, sind wir voller Vertrauen, “wissen” (tief innen) was wahr ist, ohne zu verstehen warum, und können höchste Erkenntnisse bis hin zum universellen Bewusstsein erlangen.

Nichts ist wichtiger als dies in der momentanen Krisensituation. In den kommenden Wochen geht es darum, unsere eigene göttliche Authorität, unsere eigenen Krone wieder zu erlangen, in einer guten Verbindung mit unserem eigenen spirituellen Zentrum zu leben. Wenn wir dies tun, sind wir automatisch auch mit dem grossen spirituellen Netz verbunden, mit der Erde, dem Kosmos und der gesamten Schöpfung.

Unterstützend sind dabei
* die Farben Weiß und Gold – z.B.  vermehrt weiße Kleidung anziehen, Goldschmuck tragen, mit Goldfarbe malen/schreiben, Blumenkohl essen, goldene Milch trinken
* Bergkristall und Diamant
* Rächerungen mit Sandelholz und Weihrauch
* das Symbol der tausenblättrigen Lotusblüte (Sahasrara = tausendfach).
* Sahasrara aktivierende Asanas und Pranayama-Techniken
* Meditationen mit dem Mantra OM oder in Stille
* Singen der Tonsilbe “do”
* Erzengel Metratron

Venus und Mond (24°18′ Stier) stehen im Trigon zu Jupiter (23°57′ Steinbock), Pluto (24°47′ Steinbock), Mars (28°27′ Steinbock) und Saturn (0°27′ Wassermann). 

Covid-19 ist offenbar ein Teil der Saturn-Pluto Konjunktion von 2020. Schon öfter fanden Plagen, Viren oder Pandemien unter Saturn-Pluto Konstellationen statt – 1331 war es eine Pluto-Saturn Opposition als die Pest in China ausbrach; die spanische Grippe kam kurze Zeit nach einer Saturn-Pluto Konjunktion; die AIDS Epidemie 1981 begann auch während einer Saturn-Pluto Konjunktion; SARS kurz nach einer Saturn-Pluto Opposition, die Schweinegrippe während eines Saturn-Pluto Quadrats.
Es ist klar, dass nicht alle Saturn-Pluto Konstellationen mit einer Grippe oder Pandemie einhergehen. Saturn-Pluto Konjunktionen finden alle 34 -37 Jahre statt, und dazwischen gibt es zwei Quadrate und die Opposition. Aber offenbar sind die, die mit Pluto-Saturn einhergehen, heftig. Dh wir werden uns noch eine Weile mit Covid-19 beschäftigen… Machen wir das Beste draus! 

Ganz wichtig ist, nicht in Panik und Hysterie zu verfallen, denn sonst kann man nicht erkennen, was wirklich eine Bedrohung darstellt. Es ist leider so, dass Ängste gern manipuliert werden, um ganze Völker in Schach zu halten, so dass diktatorische Machtstrukturen eingeführt werden können (alles angeblich aus Sicherheitsmaßnahmen).

Pluto-Saturn ist immer ein Weckruf. Es ist immer ernst. Es geht ans Eingemachte. Es geht um Schattenthemen, die plötzlich in die Oberfläche drängen. Es setzt Ängste frei. Es geht ums Sterben von sicheren Strukturen (bis dahin als Sicherheit empfunden jedenfalls) – Es geht darum, alle starren und schweren Sachen loszuwerden, die alten Strukturen aufzubrechen. So dass Raum ist für das, was das wahre eigene Leben ausmacht, für das, was einen erfüllt und glücklich macht, für das Bewusstsein unserer Spiritualität. Wir können neben den Monstern, die nun an die Oberfläche kommen, nämlich auch Schätze finden, die vergraben waren. 

Wir sehen, wie unter Jupiter, Pluto, Saturn und Mars die alten Strukturen nicht mehr funktionieren. Es geht nicht nur um unsere Gesundheit sondern auch um die Weltwirtschaft. Es geht um Regierungen und starre Systeme. Wir stehen gerade am Anfang eines riesigen Umbruchs. Und wir kreieren ihn mit. Vieles eines positiven Wandels ist jetzt schon zu spüren und zu sehen. Wie wir auf der Erde leben ist gerade dabei sich zu verändern.

Pluto bringt wie gesagt uralte Ängste und Glaubenssätze an die Oberfläche, die uns davon abhalten, unser wahres göttliches Wesen zu erfahren. Dazu müssen wir unsere Schatten rauslassen, uns unseren Zweifeln stellen, unserer Unsicherheit, unseren tiefen Ängsten, eben all den über Jahre aufgebauten starren Strukturen, die uns davon abhalten, unser wahres Selbst herauszufinden und genau das zu leben.

Venus/Mond sind im Stier und aktivieren diesen Prozess mit einem Trigon, zeigen uns somit momentan die Schönheit, die in all dem Wahnsinn gerade passiert.

Inanna am Tor der Wahrhaftigkeit

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