Schwitzhütte zur Sommersonnenwende

Was war das für ein atemberaubendes lang anhaltendes Beschleunigungsfenster!!! So laaangsam nehme ich wahr, dass es langsamer wird… Innerhalb der Finsterniss-Wochen ist so viel geschehen (nebst Finsternissen auch Sonneneruptionen und die Rückkehr von Venus aus der Unterwelt – dazu bald mehr), dass es mir wie ein halbes Jahr (mindestens) vorkommt. Da war kein Platz für Blogartikel. Nun aber:

Am 22. Juni findet wieder eine Schwitzhütte statt.

Die Sonne hat ihren Zenith erreicht. Mit dem längsten Tag des Jahres ist der Höhepunkt des Sonnenzyklus (in vielen Kulturen seit undenklichen Zeiten gefeiert) erreicht.

Die Pflanzengöttin ist schwanger mit den Früchten der Erde, die Natur wuchert in die Breite, strotzt voller sinnlicher Blüten und bringt Fülle und Reife in die Früchte. Es ist die Zeit der roten Energie in all ihrer Macht und ihrem Überfluss – die Erde ist fruchtbar, der Bauch der Erdmutter wächst und es kommt die Zeit zum Gebären.

Am 21. Juni beschenkt uns der Sonnengott mit der stärksten Feuerkraft. Gleichzeitig beginnt mit den von nun an länger werdenenden Nächten der Rückzug. Für 3 Tage steht die Sonne still, und wir können innehalten in der größtmöglichen Schönheit und Ausdehnung – Innehalten und das in der Beschleunigung Erfahrene integrieren und festigen, Innehalten und die segnende Kraft der Sonne, die die Natur wachsen und gedeihen lässt feiern, Innehalten und all die wunderbaren Wege, auf denen wir unsere eigene Schöpferkraft umsetzen (wollen), gebären.

 

Beginn: Samstag, 22. Juni 2013, 16.00 Uhr

bitte anmelden, bis spätestens 20. Juni

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