Wintersonnenwende

Zur Wintersonnenwende gibt es dies Jahr eine Schwitzhütte. Alle, die “nur” feiern wollen, sind zum Feuer wenige Tage zuvor herzlichst eingeladen.

In der dunkelsten Nacht (Modranecht, Mutternacht) gebiert die Göttin tief in der finsteren Erde, in der stillsten aller Stunden, das neue (wiedergeborene) Sonnenkind. Ein Mythos, der sehr sehr alt und in vielen Kulturen wiederzufinden ist, nicht nur im christlichen Weihnachten und dem keltischen Jahreskreis.

Ab nun nimmt das Licht wieder zu, die Nächte werden kürzer. Man kann spüren, dass nicht nur Dunkelheit herrscht, sondern gleichzeitig (noch im Verborgenen und Geschütztem) neues Leben entsteht. Unter der Erde sammeln sich die Kräfte, die dann im Frühjahr durchbrechen werden. Was tot und verloren schien, wird wieder erwachen. In der tiefsten Dunkelheit erfüllt sich das Versprechen der Wiedergeburt.

So lade ich dich ein, im dunklen und geschützten Raum der Schwitzhütte dein eigenes Licht für das kommende Jahr zu gebären, deine Kräfte neu zu aktivieren und das neue Leben willkommen zu heißen.

Beginn: 21, Dezember, 14.00 Uhr
Ende: 22. Dezember, gg Mittag (nach Frühstück und Aufräumen)

mitbringen:
2 Handtücher (oder auch Bademantel)
1 Stein (Pampelmusen- bis Handballgröße)
1 (Kraft-)Gegenstand für den Altar
wer mag (s)ein Schwitzhüttengewand
etwas zu essen für das gemeinsame Mahl
genügend zu trinken

Kosten: 65.-€
Übernachtungsmöglichkeit im “Container” (15.-€ und was fürs Frühstück mitbringen)

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