Venus-Mond-Konjunktion

Wer den Abendhimmel beobachtet hat, wird bemerkt haben, dass Inanna durch das nächste Tor geschritten ist. Am 31. Januar haben Venus, Mars und Mond ein wunderschönes Dreieck gebildet.

Auf ihrem Weg aus der Unterwelt hat Innana am siebten Tor ihre Krone zurück erhalten. Das siebte Tor ist gleichbedeutend mit unserem Kronenchakra, Sahasrara.
Sahasrara ist das Bewusstseinszentrum unserer Spiritualität, wo wir mit dem Himmel, dem Göttlichen, dem Großen Ganzen, dem Universum, unserem Seelenplan verbunden sind.
Ist es aktiviert und offen, erleben wir Verschmelzung mit dem Höheren Sein, sind wir voller Vertrauen, “wissen” (tief innen) was wahr ist, ohne zu verstehen warum, und können höchste Erkenntnisse bis hin zum universellen Bewusstsein erlangen.

In den kommenden Wochen geht es darum, unsere eigene göttliche Authorität, unsere eigenen Krone wieder zu erlangen, in einer guten Verbindung mit unserem eigenen spirituellen Zentrum zu leben.

Unterstützend sind
* die Farben Weiß und Gold – z.B.  vermehrt weiße Kleidung anziehen, Goldschmuck tragen, mit Goldfarbe malen/schreiben, Blumenkohl essen, Mandel-, Kokos-, Hanf- oder sonstige Milch trinken
* Bergkristall und Diamant
* Rächerungen mit Sandelholz und Weihrauch
* das Symbol der tausenblättrigen Lotusblüte (Sahasrara = tausendfach).
* Sahasrara aktivierende Asanas und Pranayama-Techniken
* Meditationen mit dem Mantra OM oder in Stille
* Singen der Tonsilbe “do”
* Erzengel Metradron

Venus und Mars sind den gesamten Monat über nicht weit voneinander entfernt. Da Venus langsamer wird (wird Anfang März stationär rückläufig), erreicht sie Mars nicht. Der Tanz der beiden erinnert uns an die Unabhängigkeit der weiblichen und männlichen Seite. Keiner braucht den andern, um komplett zu sein. Beide leben ihr eigenes Abendteuer und entdecken die Wahrheit ihrer eigenen göttlichen Essenz.
Für uns Menschen geht es darum, die Verantwortung für uns selbst zu leben und für uns selbst zu sorgen, uns frei zu machen von Verantwortungen für andere und Erwartungen, dass andere für uns sorgen. Je mehr wir das schaffen, desto mehr erfahren wir unsere ureigene Kraft. Mit der Erkenntnis, dass wir den anderen nicht brauchen, können wir dem anderen frei begegnen und in dieser Freiheit etwas Gemeinsames miteinander erschaffen.

 

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