Mond-Pluto-Konjunktion

mond-pluto-konjunktionAm 5. April bewegt sich der Mond in die Konjunktion zu Pluto, dem großen Initiator, der unsere größten Ängste ans Tageslicht befördert. Der Mond als Überbringer und die stationäre Rückläufigkeit Plutos verstärken die Kraft und Ermächtigung, die wir erfahren können, wenn wir uns auf diesen Prozess einlassen und unsere tiefsten Schattenbereiche in uns eingliedern.

Themen, die unbewusst, uneingestanden und unintegriert bleiben, beeinflussen unsere Entscheidungen und die Art wie wir unser Leben führen: Uns begegnen genau die Erfahrungen, durch die wir uns dieser unbewussten Themen bewusst werden können. Je mehr wir unsere eigenen Schattenthemen ignorieren, desto intensivere Ereignisse passieren uns, die uns auffordern hinzuschauen.

Die derzeitigen Plantenstellungen aktivieren recht stark unsere tief(st)en persönlichen Ängste und Kontrollmechanismen. Selbstvergebung und -anerkennung helfen uns, unsere Schatten zu integrieren. Es ist notwendig, dass wir das, was IST, annehmen – denn “what we resist will persist” (was wir zurückweisen, bleibt hartnäckig bestehen). Wenn wir unseren Ängsten begegnen, die Dualität von Angst und Sicherheit überwinden, sind wir nicht mehr den Wirkungen unserer Ängste ausgeliefert, die unsere derzeitige Realität etablieren. All unsere Ängste – inklusive unserer Überlebensängste, dass wir unsere Bedürfnisse nicht erfüllt bekommen, nicht genug zu essen haben, einen Ort zum Wohnen, die Angst vor dem Tod, körperlich oder emotional verletzt zu werden – verschwinden im Licht von Bewusstseins und Akzeptanz. Dann können wir freie SchöpferInnen unseres Lebens sein.

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1 Comment

  1. Barbara Döring Reply

    Oh wie gut, dass es Dich gibt liebe Nicoline.
    Jedesmal fällt es mir wie Schuppen von den Augen wenn ich von Dir höre oder lese wie die Planeten gerade stehen und was es damit auf sich hat. DANKE
    Ja, die größten Ängste und Schattenseiten sind es, die genau in diesen Tagen ans Licht kommen und gesehen und integriert werden wollen. Ich wünsche Dir und mir und allen anderen die dies lesen, von ganzem Herzen, dass es uns gelingt.
    Barbara

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